Über BrassBrutal:

Angefangen hat alles 2013. Damals versammelte sich eine Abordnung der jungen Benninger Musikanten und spielte spontan zusammen. Weil das so gut harmonierte verfestigte sich die Idee eine Band zu gründen, die etwas andere Blasmusik macht. Das ist BrassBrutal!

Inzwischen ist alles deutlich größer geworden, die Autritte, die Zuhörerschaft aber auch die Band selbst. Zu den Bläsern kamen Bass und E-Gitarre sowie eine Sängerin hinzu.
Ein Meilenstein für die Band war die Brassfactory 2017 im Kaminwerk, die wir selbst organisiert haben. Zusammen mit Chilifire und Fättes Blech haben wir den Abend vor über 400 Leuten gerockt – und das erstmals in „richtiger Konzert-Atmosphäre“.

Wir sind selbst gespannt, wie genau es weiter geht. 2018 verspricht aber schon jetzt ein richtig krasses (um nicht immer nur „brutal“ zu verwenden) Jahr zu werden!
Letztendlich können wir uns nur bei Euch bedanken und hoffen weiterhin auf Eure wahnsinnige Unterstützung.

Was Euch musikalisch erwartet:

Inzwischen sind wir von der ursprünglichen Ausrichtung nur Brass-Bands zu covern abgewichen und spielen fast alle „gängigen“ Genres nach. Von Nena, über Culcha Candela bis Guns N‘ Roses – natürlich bleiben wir uns dabei treu und streuen immer wieder auch Stücke von typischen Brass-Bands wie LaBrassBanda oder Moop Mama ein.

Von reinem Nachspielen/Covern kann allerdings bei BrassBrutal keine Rede sein. Wir verwenden keine Noten, spielen die Stücke meist nach Gehör und interpretieren sie auf unsere ganz eigene Art und Weise.

Sind wir die passende Band für Euer Event?

Nur weil weiter oben steht, dass alles etwas größer und somit zwingend professioneller geworden ist, heißt das nicht, dass wir nicht auch gern bei kleineren Veranstaltungen spielen.
Am besten ihr schreibt uns einfach, wenn ihr Interesse habt!

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